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Anleitungen

Firewall und Ports für gehostetes MagicInfo

Für IT-Teams und Netzwerkadministratoren. Kurzfassung: Displays bauen nur ausgehende Verbindungen zu 7007.me über TCP 443 auf.

Was erlaubt sein muss

RichtungProtokollPortZielZweck
Ausgehend vom DisplayTCP (HTTPS/TLS)4437007.meRegistrierung, Polling, Status, Inhalts-Download

Es muss kein eingehender Port zu den Displays geöffnet werden. Ein VPN ist nicht nötig.

Warum andere Anleitungen 7001 oder 7002 nennen

Bei einem selbst betriebenen MagicInfo-Server sind die Standardports 7001 (unverschlüsselt) und 7002 (verschlüsselt). Anleitungen für solche Server, und für manche andere Hoster, verlangen, diese Ports zu öffnen. Unser gehosteter Server ist über 443 mit aktiviertem TLS erreichbar. Das Öffnen von 7001 oder 7002 bringt dafür nichts.

Passende Display-Einstellungen

  • Serveradresse: 7007.me
  • TLS: "Use" (bei älteren Modellen heißt diese Einstellung SSL)
  • Port: 443

Hinweise für Firewall- und Proxy-Administratoren

  • Erlauben Sie nach Hostnamen, wenn Ihre Firewall das unterstützt. Verwenden Sie den Namen 7007.me, keine IP-Adresse: Die Adresse hinter dem Namen kann sich ändern, legen Sie sie also nicht fest.
  • TLS-Inspection oder TLS-entschlüsselnde Proxys können die Verbindung stören, weil das Display ein neu signiertes Zertifikat nicht akzeptiert. Nehmen Sie 7007.me von der Inspektion aus.
  • DNS: Die Displays müssen 7007.me auflösen können. Sperrlisten und filternde DNS-Dienste sollten ihn nicht blockieren.
  • Zeit: Das Display braucht eine korrekte Uhr (NTP oder manuell), damit TLS funktioniert. Erlauben Sie ausgehend NTP (UDP 123), wenn Sie auf Netzwerkzeit setzen. Das Display führt seine Uhr selbst; der Server sendet ihm nur UTC.
  • IPv6: 7007.me hat keine IPv6-Adresse (geprüft am 16.10.2026), das Display braucht also funktionierendes IPv4.
  • Captive Portals (Hotel- oder Gäste-WLAN mit Anmeldeseite) blockieren Displays. Nutzen Sie eine kabelgebundene oder geschäftliche Verbindung.
  • Die Verbindungen sind langlebiges Polling. Kurze Leerlauf-Timeouts bei NAT- oder Firewall-Sitzungen können Neuverbindungen auslösen, sollten den Dienst aber nicht unterbrechen.

So testen Sie

Öffnen Sie von einem Computer im selben Netzwerk wie das Display https://7007.me/ im Browser. Jede Art von Seitenantwort (auch „nicht gefunden") zeigt, dass der Name aufgelöst wird und Port 443 offen ist. Das beweist nicht, dass sich das Display selbst verbinden kann; prüfen Sie das am Display (siehe Checkliste zur Fehlersuche).

Kurzantwort für Ihre IT

"Allow outbound TCP 443 to 7007.me from the signage VLAN. No inbound rules. Do not TLS-inspect that hostname." (Ausgehend TCP 443 zu 7007.me aus dem Signage-VLAN erlauben. Keine eingehenden Regeln. Diesen Hostnamen nicht per TLS inspizieren.)

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